Zukunft war gestern …

pentahotel Gera
29.10.2018, 19:30  Uhr

… warum wir in „Zukünften“ denken sollten, und wie wir mit Szenarien robuster entscheiden!

Wer die Zukunft seines Unternehmens oder seiner Organisation gestalten möchte, sollte frühzeitig erkennen, was auf seinen Märkten und Branchen sowie in den globalen Umfeldern auf ihn zukommt. Leider lässt sich „die eine Zukunft“ aber nur noch selten exakt vorhersagen. Wir müssen vielmehr „mehrere Zukünfte“ entwerfen, durchdenken – und auf Basis solcher „Szenarien“ planen und entscheiden.

Aufbauend auf einer mehr als 15jährigen Erfahrung im Szenario-Management und anhand von Beispielen aus verschiedenen Branchen und Themenfeldern verdeutlicht Hanna Jürgensmeier, wie man systematisch in die Zukunft blicken und mit der erkannten Ungewissheit richtig umgehen kann.

Hanna Jürgensmeier – Diplom Kauffrau mit den Schwerpunkten Strategische Unternehmensführung und Marketing – ist Senior Managerin bei der ScMI Scenario Management International AG. Dort leitet sie Szenario- und Strategieprojekte in verschiedenen Branchen sowie im öffentlichen Bereich – darunter ein umfangreiches Projekt zur Entwicklung von integrierten Szenarien im Rahmen der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Frau Jürgensmeier verfügt über langjährige Erfahrung bei der strategischen Beratung in verschiedenen Branchen. Ihre Spezialgebiete sind szenariogestützte Analysen zu gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungsprozessen sowie die Integration von Szenarien in den Führungs- und Planungsprozess von Unternehmen und Organisationen. Zudem engagiert sich Hanna Rammig als Dozentin an der Universität Paderborn im Bereich „Strategisches Management“ und hält Gastvorträge auf diversen Veranstaltungen.

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Max Award für Briefodruck

GOLD FÜR „GUTES AUS THÜRINGEN“

Wir gratulieren unserem Clubmitglied Briefodruck zum Max-Award 2018!

18,7 Prozent Umsatzplus, 134 Prozent mehr Leads, 75 Prozent mehr Neukunden: Das
ist das Ergebnis der Werbekampagne, mit der die Thüringer Druckerei und Mailingfabrik
Briefodruck aus Wünschendorf von März bis Dezember 2017 durchstartete. Die von
der Wiesbadener Kreativagentur Stijlroyal in enger Zusammenarbeit mit Briefodruck
entwickelte Kampagne „Gutes aus Thüringen“ wurde am Abend des 21. September in
Berlin mit dem MAX-Award 2018 in Gold ausgezeichnet.

Die Bewertung der Arbeiten erfolgte in zwei Phasen. Aus hunderten von Einreichungen
kürte die Jury des MAX-Award 26 Finalisten. Diese traten dann zum öffentlichen
Online-Voting an. Andreas Schütz, Marketing-Verantwortlicher bei Briefodruck
kommentiert: „Dass, wir als relativ kleines Unternehmen im Vergleich zu den
deutschlandweit bekannten Mitwettbewerbern es schafften, so viele Kunden, Freunde
und Sympathisanten zum Abstimmen zu motivieren, macht uns sehr stolz. Wir danken
ihnen allen dafür!“

„Wer Postmailings verkauft, muss diesen Kanal auch als Kernmedium nutzen“, davon sind
Huck Haas und Bernd Ringsdorf, Inhaber der Werbeagentur Stijlroyal, überzeugt. Also
entwickelten sie für Briefodruck eine integrierte Dialogstrategie, die von März bis Dezember
2017 durch 5 strategisch terminierte Postversendungen an je ca. 40.000 Adressaten
angetrieben wurde. Die Mailings waren maximal personalisiert und gingen zum Teil sehr
individuell auf die Adressaten ein, so z.B. durch das Eintreffen am jeweils ersten Tag nach
den Sommerferien mit dem Slogan: „Ferjen rum un wiedor am maloochn?“

Das sympathisch übersteigerte Selbstverständnis als Thüringer Direktmarketingspezialisten
zieht sich durch den gesamten neuen Markenauftritt von Briefodruck und findet sich auch
im neuen Kundenmagazin „Dor kleene Mailingfuchs“ wieder. Ganz nach dem Motto „Was
Bayern, Berliner, Hanseaten und Schwaben können, können die Thüringer schon lange!“. Die
Haltung drückt die für eine Druckerei ungewöhnlich unkomplizierte und freundschaftlichpartnerschaftliche
Art der Zusammenarbeit aus.

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