Influencer Marketing

pentahotel Gera

24.06.2019, 19:30 Uhr

Influencer – dass ist sicher für jeden ein Begriff. Wie oft sitzt man beim Arzt, fühlt sich krank, hat hohes Fieber und geht mit der Verordnung zur Bettruhe und einer halben Apotheke wieder nach Hause.

Wenn Sie so über Influencer denken, müssen Sie sich unbedingt zu unserer Vortragsveranstaltung anmelden. Denn: „Influencer ≠ INFLUENZA“. Laut Duden ist ein Influencer eine Person, die in sozialen Netzwerken besonders einflussreich ist und deshalb bevorzugt mit bestimmten Werbebotschaften o. Ä. konfrontiert wird.

Erst kürzlich stand Cathy Hummels, Ehefrau von Mats Hummels und Influencerin, in München vor Gericht und brachte mit ihrem Freispruch die Bundesregierung zum Handeln. Diese will künftig mit einem neuen Gesetz festlegen, welche Regeln für Influencer in sozialen Netzwerken gelten.

Ulrike Fünfstück, Geschäftsführerin der Bloggerkartei, entführt uns in eine völlig neue Art Marketing zu machen. Die Bloggerkartei hat mit über 200 registrierten Influencern eine Reichweite von 35 Millionen potentiellen Kunden. Mit einem prognostizierten Marktvolumen von knapp 800 Millionen Euro bis zum Jahr 2020 (allein in Deutschland), gilt Influencer Marketing längst nicht mehr nur als Trend, sondern als unabdingbarer Marketing- und Vertriebskanal.

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Zukunftsfaktor Marketing: Eine Stadt ist nur so stark wie ihre Außendarstellung

Rathaus der Stadt Gera
2. Mai 2019

Der Oberbürgermeister der Stadt Gera, Julian Vonarb, gibt einen Einblick in das Marketing seiner Stadt. Ziele, Herausforderungen und Besonderheiten unterscheiden sich von den Parametern in einem Unternehmen.

In den schwierigen Zeiten der Abwanderung der Bevölkerung in größere Ballungszentren, wie Leipzig oder Berlin, ist das Marketing einer Stadt lebensnotwendig. Ohne Einwohner wird eine Großstadt zur Mittelstadt. Dieses Schicksal hat auch Gera ereilt – wie kann man hier erfolgreich gegensteuern?

Julian Vonarb ist seit Juli 2018 Oberbürgermeister der Stadt Gera. Der parteilose Kommunalpolitiker hat schon im Wahlkampf Mut bewiesen und hat sich nicht nur auf den gewohnten Wegen, wie Plakaten vermarket, sondern hat den Bezug zu den Social Media gesucht und sehr erfolgreich etabliert. Herr Vonarb hat auch nach seiner erfolgreichen Wahl die Medien weiterhin stark einbezogen.

Erst zuletzt hat Valerie Schönian von der ZEIT eine Reportage über ihn veröffentlicht. Seine Präsenz auf Facebook und Instagram führt er weiter und gibt so einen Einblick in das Tagesgeschäft eines Oberbürgermeisters.

Wichtige Themen, große Herausforderungen … freuen wir uns auf einen informativen Abend.


Gelegenheit für Ihre Fragen und eine angeregte Gesprächsrunde.

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Zukunft war gestern …

pentahotel Gera
29.10.2018, 19:30  Uhr

… warum wir in „Zukünften“ denken sollten, und wie wir mit Szenarien robuster entscheiden!

Wer die Zukunft seines Unternehmens oder seiner Organisation gestalten möchte, sollte frühzeitig erkennen, was auf seinen Märkten und Branchen sowie in den globalen Umfeldern auf ihn zukommt. Leider lässt sich „die eine Zukunft“ aber nur noch selten exakt vorhersagen. Wir müssen vielmehr „mehrere Zukünfte“ entwerfen, durchdenken – und auf Basis solcher „Szenarien“ planen und entscheiden.

Aufbauend auf einer mehr als 15jährigen Erfahrung im Szenario-Management und anhand von Beispielen aus verschiedenen Branchen und Themenfeldern verdeutlicht Hanna Jürgensmeier, wie man systematisch in die Zukunft blicken und mit der erkannten Ungewissheit richtig umgehen kann.

Hanna Jürgensmeier – Diplom Kauffrau mit den Schwerpunkten Strategische Unternehmensführung und Marketing – ist Senior Managerin bei der ScMI Scenario Management International AG. Dort leitet sie Szenario- und Strategieprojekte in verschiedenen Branchen sowie im öffentlichen Bereich – darunter ein umfangreiches Projekt zur Entwicklung von integrierten Szenarien im Rahmen der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Frau Jürgensmeier verfügt über langjährige Erfahrung bei der strategischen Beratung in verschiedenen Branchen. Ihre Spezialgebiete sind szenariogestützte Analysen zu gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungsprozessen sowie die Integration von Szenarien in den Führungs- und Planungsprozess von Unternehmen und Organisationen. Zudem engagiert sich Hanna Rammig als Dozentin an der Universität Paderborn im Bereich „Strategisches Management“ und hält Gastvorträge auf diversen Veranstaltungen.

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GOLD FÜR „GUTES AUS THÜRINGEN“

Wir gratulieren unserem Clubmitglied Briefodruck zum Max-Award 2018!

18,7 Prozent Umsatzplus, 134 Prozent mehr Leads, 75 Prozent mehr Neukunden: Das
ist das Ergebnis der Werbekampagne, mit der die Thüringer Druckerei und Mailingfabrik
Briefodruck aus Wünschendorf von März bis Dezember 2017 durchstartete. Die von
der Wiesbadener Kreativagentur Stijlroyal in enger Zusammenarbeit mit Briefodruck
entwickelte Kampagne „Gutes aus Thüringen“ wurde am Abend des 21. September in
Berlin mit dem MAX-Award 2018 in Gold ausgezeichnet.

Die Bewertung der Arbeiten erfolgte in zwei Phasen. Aus hunderten von Einreichungen
kürte die Jury des MAX-Award 26 Finalisten. Diese traten dann zum öffentlichen
Online-Voting an. Andreas Schütz, Marketing-Verantwortlicher bei Briefodruck
kommentiert: „Dass, wir als relativ kleines Unternehmen im Vergleich zu den
deutschlandweit bekannten Mitwettbewerbern es schafften, so viele Kunden, Freunde
und Sympathisanten zum Abstimmen zu motivieren, macht uns sehr stolz. Wir danken
ihnen allen dafür!“

„Wer Postmailings verkauft, muss diesen Kanal auch als Kernmedium nutzen“, davon sind
Huck Haas und Bernd Ringsdorf, Inhaber der Werbeagentur Stijlroyal, überzeugt. Also
entwickelten sie für Briefodruck eine integrierte Dialogstrategie, die von März bis Dezember
2017 durch 5 strategisch terminierte Postversendungen an je ca. 40.000 Adressaten
angetrieben wurde. Die Mailings waren maximal personalisiert und gingen zum Teil sehr
individuell auf die Adressaten ein, so z.B. durch das Eintreffen am jeweils ersten Tag nach
den Sommerferien mit dem Slogan: „Ferjen rum un wiedor am maloochn?“

Das sympathisch übersteigerte Selbstverständnis als Thüringer Direktmarketingspezialisten
zieht sich durch den gesamten neuen Markenauftritt von Briefodruck und findet sich auch
im neuen Kundenmagazin „Dor kleene Mailingfuchs“ wieder. Ganz nach dem Motto „Was
Bayern, Berliner, Hanseaten und Schwaben können, können die Thüringer schon lange!“. Die
Haltung drückt die für eine Druckerei ungewöhnlich unkomplizierte und freundschaftlichpartnerschaftliche
Art der Zusammenarbeit aus.

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